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Rezepte

Kürbiscremesuppe

Hallo ihr Lieben,24

da wir bald Halloween haben, dachte ich mir, dass ein  Rezept für Kürbiscremesuppe Rezept hervorragend in diese Ausgabe passt.
Die Suppe ist sehr lecker und vitaminreich, ich bin eigentlich nicht wirklich ein Suppenfreund, aber diese zählt zu meinen Favoriten.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen und gutes Gelingen.
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Zubereitung

  1. Als allererstes schneidet man den Kürbis in kleine Stücke. Aber Vorsicht: es ist nicht einfach einen Kürbis zu schnei- den, da er eine sehr harte Schale hat. Die Schale kann dran bleiben, die müsst ihr nicht entfernen.
  2. Danach gebt ihr Wasser in einen großen Topf und lasst es kochen, dann schüttet ihr den Kürbis hinein und wartet, dass er weicher wird.
  3. Ingwer dazu geben und weiter köcheln lassen. Gebt etwas Gemüsebrühe hinzu, ihr solltet allerdings immer wieder zwischendurch abschmecken.Wenn ihr meint, dass der Kürbis weich genug ist, püriert ihr das Ganze. Püriert es aber gut, ein oder zwei kleine Stücke sind nicht schlimm, aber die Suppe sollte cremig sein
  4. Nachdem ihr püriert habt, gebt ihr den Orangensaft und die Sahne hinzu und rührt das Ganze noch einmal ordentlich um, damit alles gut vermengt ist.
  5. Salz und Pfeffer wird zum Schluss hinzu gegeben, genauso wie Maggi.
  6. Die Suppe ist perfekt, wenn sie cremig und ein bisschen mehlig ist. Als Dekoration könnt ihr gerne noch ein Stück Kürbis aufbewahren und an den Rand des Tellers legen.

    Guten Appetit!

Eure D.B.

 

 

 

 

 

 

 

Alkoholfreier Caipirinha/ Coconut Kiss

caipirinhaHalli Hallo ihr Lieben,

da unser Rezeptschreiber leider bald aufhört, übernehme ich dieses Mal den Part.
Heute gibt es zwei Rezepte, aber beide sind nicht zum essen, sondern erfrischende alkoholfreie Cocktails für warme Sommerabende.
Der erste ist ein alkoholfreier Caipirinha, erfrischend und sprudelig.

Ich wünsche euch viel Spaß beim nachmachen.

Zubereitung:

1.Als erstes gebt ihr Rohrzucker in ein Glas, ein Cocktailglas wäre optisch schön, aber ihr könnt auch ein anderes Glas nehmen
2. Dann zerdrückt ihr die Limetten im Glas, damit der Limettensaft sich mit dem Rohrzucker bindet.
3.Ein Viertel des Glases mit Maracujasaft füllen und Eiswürfel hinein geben.
4.Den Rest des Glases mit Ginger Ale auffüllen.
5.Zum Schluss einen Strohhalm in das Glas stellen und zur Dekoration eine Limettenscheibe an den Glasrand klemmen. FERTIG!


So, als nächstes folgt der Coconut Kiss.coconut
Dieser Cocktail ist einer meiner Lieblingsgetränke, doch wer abnehmen will, der sollte ihn nicht trinken.
Der Coconut Kiss ist ein sahniger und süßer Cocktail, doch auch sehr erfrischend.

Ich wünsche euch viel Spaß beim nachmachen und shaken.

 

Zubereitung:

 

  1. Als erstes schüttet ihr 200 ml Ananassaft in den Shaker.
  2. Dann schüttet ihr 100 ml Sahne dazu.
  3. Als drittes schüttet ihr 50 ml Kokosmilch in den Shaker.
  4. Zum Schluss 4 cl ( 2 Pinchen) Kokossirup, aber vorsichtig, wirklich nur so viel, sonst wird es zu süß!
  5. Wenn alle Zutaten im Shaker sind, gebt ihr schon mal Eiswürfel in ein Glas.
  6. Nun schließt ihr den Shaker und schüttelt ihn gut, damit sich alle Zutaten gut vermischen.
  7. Dann gebt ihr den Inhalt aus dem Shaker in ein Glas.
  8. Ein kleiner Schluck Grenadine wird in die Mitte des Glases geschüttet (max. 1cl -> ein halbes Pinnchen).
  9. Zum Schluss einen Strohhalm in das Glas stellen und eventuell mit einer Cocktailkirsche das Glas dekorieren, aber das ist jedem seine Fantasie überlassen. J FERTIG!

Ich hoffe, ihr habt Gefallen an den beiden Cocktails und probiert mal was aus. Ich kann beide sehr empfehlen. Die Zutaten bekommt man meist günstig in großen Discountern. Ich wünsche euch ganz viel Spaß und hoffe, dass ich meinen baldigen Exkollegen gut vertreten habe.

Textquelle: eigene Rezepte                                                                      D.B.                                              

Spaghetti- Zucciniauflauf

Halli hallo ihr Lieben,rezept-1
heute stelle ich euch eins meiner Lieblingsrezepte vor.
Es handelt sich um einen Spaghetti- Zucchiniauflauf.
Der Auflauf ist recht einfach und auch schnell gemacht, schmeckt aber sooooo lecker. J
Auch für Leute, die nicht gerne kochen, oder von sich behaupten, sie könnten nicht kochen, ist dieses Gericht machbar.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen und gutes Gelingen.

 

Zubereitung

  1. Bevor ihr mit dem kochen anfangt, müsst ihr erst einmal die Zuccini in kleine Stücke schneiden. Das gleiche müsst ihr auch mit dem Kochschinken machen.
  2. Als nächstes pellt ihr schon mal den Knoblauch und presst ihn am besten schon mal auf die     geschnittenen Zucchinis, damit sie den Geschmack gut annehmen.
  3. Wenn ihr das alles getan habt, könnt ihr in einen großen Topf etwas Öl machen und in einem kleineren Topf könnt ihr schon mal gesalzenes Wasser für die Nudeln aufsetzen.
  4. Wenn das Öl heiß ist, schüttet ihr die Zucchinis mit dem Knoblauch hinein und bratet sie an. Gebt etwas Salz und Pfeffer hinzu, da Zucchinis von Natur aus keinen großartigen Eigengeschmack haben.
  5. Wenn ihr merkt, dass die Zucchinis leicht braun wird, solltet ihr den Kochschinken hinzu geben und alles untereinander rühren, den Herd könnt ihr dann schon niedriger drehen.
  6. Wenn das Wasser für die Nudeln kocht, gebt ihr die Spaghetti hinein.
  7. Wenn die Zucchini und der Kochschinken richtig verrührt sind, schüttet ihr zwei Pakete passierte Tomaten hinzu. Um alles aus den Packungen ( oder Flaschen ) heraus zu bekommen, schüttet ihr ein wenig Wasser in die Packung und schüttelt es vorsichtig. Danach schüttet ihr den Rest mit in den Topf.
  8. Zum Schluss gebt ihr den Schmand mit in die Mischung und rührt unter. Noch ein bisschen Salz und Pfeffer, am besten schmeckt ihr ab, jeder hat einen anderen Geschmack, deswegen gebe ich hier keine Mengenvorgabe.
  9. Wenn auch die Nudeln fertig sind und ihr sie abgeschüttet habt, stellt ihr den Ofen auf 175°C ( Ober- und Unterhitze ) und heizt ihn schon mal vor.
  10. Die Nudeln und die Zucchini Mischung schüttet ihr nun in eine Auflaufform und vermischt alles miteinander, damit alle Nudeln gut getränkt sind. Zum Schluss gebt ihr den Streukäse auf die Masse.
  11. Der Auflauf muss ca. 20 Minuten bei 175°C backen. FERTIG!

Als Tipp: Den Auflauf kann man auch sehr gut vorbereiten, dann verzögert sich die Backzeit allerdings auf 30-35 Minuten. Natürlich erst den Käse kurz vorher drauf streuen.

Guten Appetit!                                                                                                                                       Eure D.B.

 

Nudelsalat Battle

Hallo, hallo,
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da es in unserer Redaktion immer mal wieder
einen kleinen, nicht ernst gemeinten Krieg
zwischen zwei Redakteuren gibt, wessen
Nudelsalat besser schmeckt, müsst ihr nun
entscheiden. Willkommen zum Battle, und
jetzt in der Grillsaison kann man ja durchaus
mal einen Salat mehr machen.

Zubereitung:

Zuerst werden die Nudeln in einer kräftigen Brühe gekocht. Ob ihr nun Gemüse, Rinder- oder Geflügelbrühe nehmt entscheidet euer Geschmack. Macht die Brühe nur schön kräftig, und Salz müsst ihr dann nicht mehr zufügen. Kocht die Nudeln so lange wie üblich und gießt sie dann ab, aber wichtig! Sie werden nicht abgeschreckt! Sonst geht ja der ganze Sinn der Brühe verloren.
Gebt den Schmand und die Saure Sahne in eine große Schüssel. Zupft oder schneidet die gekochten Eier hinein. Die Cornichons in Scheiben schneiden und auch mit in die Schüssel werfen.
Genau so die Cherrytomaten; ich persönlich schneide sie immer einmal in der Mitte durch.
Dann gebt ihr einen kräftigen Schuss Gewürzketchup hinzu. Nicht so viel, dass die Masse rot (oder rosa wird), aber genug, damit der Geschmack der Gewürze hängen bleibt.
Verrührt das Ganze ordentlich, und wenn sich alles gut miteinander vermischt hat, gebt die Nudeln dazu und mixt alles noch einmal durch.

Soweit das Grundrezept.  Das Gute an diesem Salat ist, dass er einfach unfassbar lecker schmeckt und man wirklich alles hineintun kann, wonach einem der Sinn steht. Da ich ihn meist zum Grillen mitbringe, mache ich ihn vegetarisch, denn dann gibt’s im Normalfall schon immer genug Fleisch.
Bringe ich ihn allerdings zu einer Party mit, schneide ich noch Speck oder Schinken klein und geb ihn dazu – oder, auch sehr gern gegessen, winzige Hackfleischbällchen.
Ihr mögt Mais? Hinein damit! Erbsen? Immer hinein! Tomaten sind nicht euer Fall? Dann lasst sie weg.
Dem Geschmack sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt, nur die Gurken müssen unbedingt rein, weil sie dem ganzen Gericht eine frische
Note verleihen.
Stellt ihn nach Beendigung der Zubereitung eine Weile in den Kühlschrank und lasst ihn nochmal richtig durchziehen – aber Vorsicht, wenn ihr ihn probieren wollt… denn dann ist er meistens ganz plötzlich weggeatmet 😉

Lasst es euch schmecken!                                           34                                                                       JK

 

 

 

 

Grünkohl-Eintopf

Tachchen! 🙂10

Dieses Mal widme ich dem Rezeptteil eines meiner absoluten Leibgerichte! Seit meiner Kindheit esse ich das schon super gerne und das hat sich bis heute nicht geändert. Die Rede ist von Grünkohl-Eintopf, so wie ihn meine Mama immer gemacht hat und so, wie ich ihn mittlerweile natürlich auch mache. *Sabber*
Mag vielleicht nicht das spektakulärste und innovativste Gericht sein, aber hier handelt es sich absolut um eine Herzensangelegenheit.

Zubereitung:

  1. Zu Beginn kommt erst mal der nervigste Teil (für mich), in dem ihr erstmal die 6 Kartoffeln schält und sie dann in einem Kochtopf mit Salzwasser legt. Es gilt, die Kartoffeln gar zu kochen, da sie später unter dem Grünkohl gestampft und gemischt werden. Volle Stufe voraus!

 

  1. Sobald die Kartoffeln im Topf liegen, nehmt ihr ein Glas Grünkohl und schüttet es in einen anderen, größeren Topf – mitsamt Flüssigkeit aus dem Glas. Wichtig ist hier, dass immer genug Wasser am Boden des Topfes vorhanden ist, damit der Grünkohl nicht anbrennt. Sollte das aus dem Glas zu Beginn nicht ausreichen, könnt ihr ruhig noch mehr Leitungswasser hinzugeben, anschließend die Mettenden in ganzen Stücken (!) oben drauf legen und den Herd zunächst auf voller Stufe erhitzen lassen.

 

  1. Sobald der Grünkohl bzw. das Wasser darin anfängt zu blubbern, stellt ihr den Herd auf mittlere Stufe herunter und lasst dies nun auch so. Ab jetzt solltet ihr immer wieder mal nachprüfen, ob der Kohltopf genug Wasser am Boden hat. Vorab: Der Grünkohl ist generell dann fertig, wenn die Kartoffeln gar sind. Wichtig: Sobald die Kartoffeln gar sind, sollte sich im Grünkohl-Topf kein Wasser mehr am Boden befinden. Sollte es so sein, lasst es noch wegkochen (Ohne Deckel).

 

  1. Jetzt geht’s an die nächste Schnibbelei -> den Speck. Natürlich könnt ihr auch schon fertig gewürfelten Speck kaufen, aber ich bevorzuge da immer den Scheibenspeck, da er meiner Meinung nach intensiver schmeckt. Schneidet eine Scheibe in Würfel (achtet dabei auf harte Knorpel -> entfernt sie) und fangt an, diese in einer Pfanne zu braten, bis sie leicht kross sind.

 

  1. Sobald die Kartoffeln gar sind, schüttet ihr diese ab, nehmt die Mettenden aus dem Grünkohl-Topf (Vorsicht – heiß!), legt sie auf ein Schnittbrett und schneidet sie in Scheiben – wie eine Currywurst oder dünner. Dann schüttet ihr die Kartoffeln in den Grünkohl, stampft und verteilt sie unter diesem. Hierfür nehme ich immer einen Kartoffelstampfer. Habt ihr das gemacht, kommen nun die geschnittenen Mettenden und der Speck (mitsamt Bratöl) in den Topf hinein.

 

  1. Zu guter Letzt schmeckt ihr den Grünkohl-Eintopf mit etwas Salz, Pfeffer und Muskat ab – schön verrühren – fertig!

Guten Appetit! Nom Nom!                                                                                                            Euer Tom

Pizzabrötchen

Hallöchen!7
Letztens war bei mir wieder ein Filmabend angesagt und ich habe nach etwas gesucht, was man gut als „Snack“ servieren kann. Gestoßen bin ich auf „Pizzabrötchen“.
Nun, eigentlich sind es für mich eher Bistro-Baguette-Brötchen, denn sie schmecken ungefähr so, nur besser!
Sie schmecken nicht nur fantastisch, sondern sind auch noch sehr einfach zuzubereiten! Ein kleiner Tipp: Wenn ihr vorher die Brötchen kauft, legt sie für ein paar Stunden in eine Plastiktüte (Müllbeutel z.B.), denn dadurch werden sie weich und beim Backen nicht hart und trocken!
Und ja, wenn ihr später die halbgeschlagene Sahne und den ganzen Berg Zutaten vor euch habt – die Sahne reicht aus! Dort habe ich nämlich zunächst gezweifelt.
Legt euch auch einen Mixer mit Rührstäben bereit.

Zubereitung:

  1. Heizt zunächst schonmal den Backofen vor, auf 200° Ober- und Unterhitze. Danach geht es ans Schnibbeln! Dazu nehmt ihr die Salami- und Kochschinkenscheiben und schneidet sie in kleine Vierecke. Dann nehmt ihr die Paprika und schneidet sie ebenfalls, in kleine Würfel.

 

  1. Nun nehmt ihr euch eine relativ hohe Schüssel, ich habe ein größeres Litermaß genommen, kleine Spritzer konnte ich so aber nicht vermeiden. Spritzer? Jop, die Sahne muss nämlich nun geschlagen werden. Schüttet die Sahne also am besten in eine Schüssel und schlagt sie mithilfe eines Rührmixers.
    ACHTUNG: Die Sahne soll nicht komplett steif geschlagen werden, sondern lediglich soweit, dass sie etwas fest ist – um sie anschließend mit den ganzen Berg an Zutaten vermischen zu können!
  2. Vermischen ist nun auch angesagt! Hebt nach und nach den geriebenen Käse, die Salami, den Kochschinken sowie den Paprika unter der Sahne – gut verrühren und vermischen! Zum Schluss würzt ihr das Gemisch noch und rührt nochmals gut um! Mit Salz und Pfeffer habe ich gespart, dafür reichlich Oregano und Pizzagewürz reingestreut.
  3. Als letztes schneidet ihr nun die Brötchen, legt ein Stück Backpapier aufs Backblech und bestreicht die Brötchen nach und nach gleichmäßig mit der Masse! Ich habe dafür eine Gabel genommen, empfinde ich bei solchen Klumpen als am angenehmsten zu verstreichen. Anschließend schiebt ihr das Blech in den Ofen und lasst diesen für 15 Minuten backen. Das war’s auch schon und die „Pizzabrötchen“ sind zum Verzehren freigegeben

 

Guten Appetit! Ich hoffe, es schmeckt euch!                                                         Euer Tom

Spaghetti Napolitano

Huhu!5

I’m back! Habt ihr zwar nix von mitbekommen, aber trotzdem! Während meines unfreiwilligen Urlaubs hatte ich mal wieder den Drang zu etwas frisches zu kochen. Da kam es mir doch sehr gelegen, dass abends im TV eine Restaurant-restaurierer-Sendung lief und mir ein neues Rezept bescherrte, was ich natürlich direkt am nächsten Tag ausprobierte.
Die Rede ist von Spaghetti Napolitano oder Napoli, wie ich es immer nenne – ganz ohne Fix, frisch und lecker.

Zubereitung:

  1. Als erstes nehmt ihr die Zwiebel, schält sie und schneidet sie in Würfel. Wascht die Lauchzwiebel, schneidet sowohl vorne (Blätter) als auch hinten (Stiel) ca. 2 cm ab und schneidet die Stange in Würfel bzw. Streifen. Als letztes puhlt ihr 2 Knoblauchzehen aus der Knoblauchk6nolle heraus, schält sie und zerkleinert die Zehen. Entweder mit Messer oder mit einer Presse.

 

  1. Setzt schonmal einen Topf mit Salzwasser auf und lasst es erhitzen, für die Nudeln.

 

  1. Nehmt einen größeren Topf und bratet dort zunächst Zwiebel und Lauchzwiebel glasig, dann fügt ihr den gehackten Knoblauch hinzu. Direkt im Anschluss nehmt ihr etwas Zucker und streut es in den Gemüsetopf – zum karamellisieren. Hier müsst ihr sehr vorsichtig sein, immer verrühren und nicht stehen lassen. Nachdem ihr das nun eine kleine Weile gemacht habt, löscht ihr das Ganze nun mit 200 ml Weißwein ab. Von hier an hab ich es ein bisschen köcheln lassen und anschließend die passierten Tomaten hinzugeschüttet, inklusive halbierte Cherrytomaten.

 

  1. Mittlerweile dürfte das Nudelwasser schon kochen, als nichts wie rein mit den Spaghetti! Natürlich gedrittelt oder halbiert. ^^ Eine kleine Anmerkung für Nudelgerichte mit Sauce: Die Sauce wartet immer auf die Nudeln, niemals umgekehrt! Es ist immer leichter, eine Sauce aufzuwärmen, als Nudeln.

 

  1. Jetzt wird es etwas tricky. Als ich das Gericht das erste Mal gekocht habe, habe ich 200ml Schlagsahne genommen, was in einem kleinen Desaster endete, da aus der gewünschten tomatigen Napolisauce nun eine Sahnesauce wurde. Dosiert deshalb hier ganz vorsichtig die Sahne, nach und nach. Sobald ihr der Meinung seid, es ist genug Sahne zum verdicken in der Sauce, schüttet keine mehr rein.

 

  1. Nun lasst das Ganze noch ein bisschen köcheln, wartet darauf, dass die Spaghetti fertig gekocht sind und schüttet sie ab. Bitte die Spaghetti nicht abspülen, da sie sich gleich schön in Sauce suhlen sollen und das Abwaschen die Stärke der Nudeln und somit die Haftfähigkeit zerstören bzw. verringern würde. Die Sauce solltet ihr nun noch mit etwas Salz, Pfeffer und kleingehacktem Basilikum abschmecken. Fertig sind die selbstgemachten Spaghetti Napoli.

Guten Appetit!                                                                                                                        Euer Tom

Nudelsalat

Tachchen!3
Der Frühling kommt, das Wetter wird endlich wärmer und es kann evtl. auch draußen wieder gegrillt werden! Ideal, um auch mal wieder einen Salat zu machen, als Beilage oder Hauptspeise für besonders warme Tage. Aus diesem Grund gibt es in dieser Ausgabe Nudelsalat, fleischiger, non-vegetarischer natürlich! Mmmmhh, jetzt bekomm ich da gerade wieder richtig Bock drauf! 😀
Die angegebene Menge ist für mindestens 3 Personen gedacht und sollte innerhalb von 2-3 Tagen gegessen werden.

Kleine Anmerkung: Je nach Wunsch könnt ihr die Paprika auch durch Eier ersetzen. Ich esse ihn aber lieber mit Paprikastückchen.

Zubereitung:

  1. Setzt einen Topf mit Salzwasser auf und fangt an, es zu kochen um anschließend die Nudeln rein zu schütten und diese ebenfalls zu kochen, bis sie weich, aber bissfest sind.

 

  1. Während die Nudeln kochen, geht das große Schnibbeln los. Zunächst aber nehmt ihr die Dose Erbsen, öffnet sie und schüttet sie in ein kleines Sieb, damit das Wasser abfließt. Nehmt anschließend sowohl die Fleischwurst und schneidet sie komplett in kleine Würfel (aber nicht allzu klein), dann schält die Zwiebel und schneidet diese in kleinere Würfel, dann entkernt ihr die Paprika, wascht und schneidet sie ebenfalls in kleine Würfel. Zu guter Letzt kommen die Essiggurken dran, die (Überraschung!) auch in Würfel geschnitten werden. Schüttet das Glas mit dem Gurkenwasser aber nicht ab, ihr werdet das Gurkenwasser noch benötigen.

 

  1. Wenn die Nudeln gar sind, schüttet sie gut ab mit durch ein großes Nudelsieb und lasst sie dann darin eine Weile abkühlen.

 

  1. Sobald die Nudeln abgekühlt sind, nehmt ihr eine große Salatschüssel und schüttet die Nudeln hinein, zusammen mit all den geschnittenen Fleisch- und Gemüsewürfeln…. und Erbsen.
  1. Mischt schon mal alles schön durch und fangt dann an, Remoulade und etwas Gurkenwasser hinzuzugeben und diese dann schön unterrühren. Eine Mengenangabe bei der Remoulade mache ich jetzt nicht – der Salat sollte zwar gut mit Remoulade bedeckt sein, aber auf keinen Fall darin schwimmen und auch nicht zu wenig bedeckt sein. Schmeckt zwischendurch am besten immer mal ab und schaut.

 

  1. Solltet ihr der Ansicht sein, es ist genügend Remoulade drin, würzt ihr ganz zum Schluss noch den Salat mit Salz und Pfeffer, mischt wieder durch, schmeckt auch hier immer wieder ab. Ist er würzig genug, packt ihr einen Deckel oder Folie auf die Schüssel und lasst den Salat 1-2 Stunden im Kühlschrank ziehen! Fertig…..(endlich ^^)

 
 

Guten Appetit!                                                                   4

Käsekuchen – Ohne Alles!

Tachchen!1

Es ist bald Mai! Was ist so besonders am Mai? Da habe ich Geburtstag! (Das Freu-Smiley setz ich jetzt nicht. ^^)
Was darf bei einem Geburtstag nicht fehlen? Eine Torte oder ein Kuchen. Egoistisch wie ich bin, gibt es deshalb diesen Monat etwas zum Backen – und zwar mein persönlicher König ALLER Kuchen, geht mir weg mit Trockenkuchen, Obstkuchen, Kleinkuchen, Formkuchen, Luxuskuchen und was weiß ich, was es noch für Zeugs gibt. Ich bin geil auf Käsekuchen – Ohne Alles! Pur muss er bei mir sein! Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben! 😀

Zubereitung

  1. Nehmt eine Schüssel, schüttet dort Mehl und Backpulver hinein, lasst in das Pulver kleine Margarinestückchen hineinrieseln und anschließend die angegebene Menge Ei, Salz und Zucker. Danach mischt und knetet ihr alles schön zusammen, so dass ihr am Ende einen glatten Teig habt. Stellt den Teig anschließend für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank.

 

  1. Nachdem die 30 Minuten rum sind, nehmt ihr eine Back-Springform und fettet diese etwas ein. Dazu nehmt ihr ein bisschen Magarine in die Hand (Vorher Händewaschen nicht vergessen!) und verreibt sie so, dass die Form damit dünn bedeckt ist.

 

  1. Nun nehmt ihr den Teig und verteilt ihn gleichmäßig in der Springform und drückt ihn am Rand entlang hoch. Ihr braucht schließlich einen Boden und eine etwas höheren Rand.

 

  1. Heizt schon mal den Backofen vor, auf 170° Ober- und Unterhitze.

 

  1. Zum Abschluss kommt nun der Belag bzw. die Füllung dran. Nehmt noch eine zweite Schüssel, und schüttet in diese den kompletten Quark, 200g Zucker, 125g Margarine, einen Beutel Vanillepudding-Pulver und die 3 aufgeschlagenen Eier mitsamt Eigelb hinein. Nun verrührt das alles gut mit einem Schneebesen, solange bis ihr eine Dickflüssige Masse ohne Klumpen habt.

 

  1. Habt ihr das getan, schüttet ihr die Masse in die Springform mit dem Teig, verteilt alles gleichmäßig und stellt die Form dann für ca. 60-70 Minuten bei 175° in den Ofen – auf mittlerer Schiene und lasst ihn fertig backen.

 
 
 
2Guten Appetit!                                                                                                                        Euer Tom

 

Kokos- Makronen

Hallöchen! 🙂5

Weihnachten ist das Fest der Liebe, sei es romantische Zweisamkeit unterm Mistelzweig, oder auch das Zusammensein mit Freunde und / oder Familie! Passend dazu gibt es als Ausnahme ein simples aber köstliches Backrezept meiner Mama. Wenn ich Weihnachten schöne Dinge abgewinnen kann, dann gehören selbstgebackene Plätzchen von meiner Mama und in diesem Fall – Kokos-Makronen, definitiv dazu!
Deshalb widme ich den Rezeptteil heute diese kleine, feine Leckerei! Nom Nom!

Zubereitung:

  1. Ihr nehmt 4 Eier, eine Schüssel und einen Schneebesen. Dann schlagt ihr die Eier auf und trennt das Eigelb vom Eiweiß. Das orangene Gedöns braucht ihr nicht! Nun fangt ihr an, das Eiweiß zu Eischnee zu schlagen. Kräftig rühren!

 

  1. Habt ihr den Eischnee erfolgreich geschlagen, lass ihr 200 Gramm Zucker reinrieseln und gebt noch einen Spritzer (ca. 1 Teelöffel) Zitronensaft hinzu und rührt ihn gut runter! Immer schön rühren!

 

  1. Zu guter Letzt nehmt ihr die 250 Gramm Kokosraspeln und vermischt diese ebenfalls mit der Masse. Riesel, Riesel, Riesel – Rühr, Rühr, Rühr!

 

  1. Nun kommen die Oblaten ins Spiel. Nehmt immer einen Haufen von der Kokos-Ei-Masse und verteilt die vor ich liegenden Oblaten und diese legt ihr dann auf ein Backblech, bis es gefüllt ist.

 

  1. Bei einem 150° vorgeheizten Backofen (Ober- & Unterhitze) schiebt ihr das Blech in den Ofen und lasst es für 20-25 Minuten backen, fertig! J

 
Guten Appetit! Pssst: Vergesst das Naschen zwischendurch nicht! 😉                                                                                                                                                                                                                  Euer Tom

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